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Hier könnte Dein Flieger liegen.

 

Das nicht immer alles glatt geht, zeigen die folgenden Aufnahmen.

Juli 2017

Aus unerklärlichen Gründen, hat sich Norbert´s neuer Easy Glider aus gefühlten 3000m Höhe in den Boden gebohrt. (Angabe das Piloten)

Wahrscheinlich war die selbe Elektronik wie im Easy Glider vom März 2015 verbaut. Siehe weiter unten. (Anmerkung des Autors)

Eine kurze Geschichte über Springbäume

Es war ein Samstag, spontan beim Voltmaster mit Andy ausgemacht - heute Hangfliegen!
Also Heim, alles eingeladen und zum Treffpunkt geeilt.
Ab auf die Autobahn Richtung Kempten.
Dem Andy hinterher und irgendwann von der Autobahn, durch 2 Dörfer Richtung Hangkante.
Eine schöne Wiese war schnell gefunden, noch kurz den Landwirt gefragt ob es ok wäre wenn wir uns hier etwas austoben? Kein Problem war seine Antwort, also los.
Andy hat den Anfang gemacht mit einer kleinen B4, die aber nicht so richtig wollte - zu wenig Wind.
Also, Satori ausgepackt, Motor an und los geht's!
Nach kurzer Zeit den Motor ausgemacht und sofort gemerkt- Thermik! Ein Kreis nach dem anderen und schön Höhe gemacht. Es folgten ein paar Loopings und Rollen um die Höhe in Spaß umzusetzen.
Schon wieder unterhalb der Kante begann ich wieder zu suchen und fand auch gleich wieder Anschluss. Mein Satori wurde kreisend in die Richtung einer kleinen Ansammlung von Bäumen getrieben, da ich schon wieder genügend Höhe hatte machte ich mir keine Gedanken darüber.
Doch plötzlich sprang dieser eine Baum in die Höhe und schlug auf meinen Flieger ein! Bei diesem Schlag auf den Flügel brach sofort der Rumpf ab und der Satori trudelte zu Boden.
Das Ergebnis seht ihr auf den Bildern.
Der erste Schreck war groß und ich schon fest entschlossen das Modell zu entsorgen.
Zuhause bei genauer Betrachtung und ein paar Tage später habe ich mich aber entschlossen ihn zu reparieren......

Markus

Juni 2015

Das hätte eigentlich mein neuer FPV Segler werden sollen, aber bereits beim Erstflug ist in der Luft eine Tragfläche gebrochen. Das Ergebnis ist hier in der Wiese eingeschlagen.

April 2015

Nach einem unerklärlichen Systemausfall, hat sich der Segler von Karl buchstäblich in den Boden gebohrt.  Ergebnis: Segler komplett im Eimer,  2 Servos defekt.

März 2015

Das Schicksal hat erneut zugeschlagen. Dieses mal hat es den Quadrocopter von Heinz erwischt. Nach einer unerklärlichen Störung in der elektronischen Steuerung, ist der Copter ungebremst auf dem Zufahrtsweg aufgeschlagen. Ergebnis: defekter Propeller, gebrochener Arm, einige abgerissene Kabel.

März 2015

Zum zweiten mal haben sich an einem meiner Copter die Steckkontakte gelöst. Tja, mit langsam zum Boden schweben ist dann nichts mehr los. Das Teil fiel wie ein Stein vom Himmel und schlug beinahe bis zur Hälfte in den Acker ein. ERGEBNIS: Centerblades gebrochen, ein Arm gebrochen, Landegestell komplett verbogen, Gimbal verbogen. Ich habe mir jetzt einen ganzen Sack Stecker vom Typ EC5 gekauft und werde die alten 5mm “Goldis” in die Wüste schicken.

März 2015

Der erste Crash Pilot in diesem Jahr ist Norbert mit seinem Easy Glider. Nach einem kompletten Ausfall der Bord Elektronik ist dieser in ca. 500m Entfernung im Acker eingeschlagen.

Norbert EasyGlider

September 2014

Suchmannschaft Quadrocopter                                                                                     

Suchmannschaft

September 2014

Gestern ist doch glatt mein Quadrocopter im Maisfeld abgestürzt. Trotz mehrstündiger Suche war es mir nicht möglich, das Fluggerät zu finden. Erst durch den Einsatz einer hoch motivierten und spezialisierten Suchmannschaft war es möglich, das Gerät zu bergen. Auch hier gilt nochmals mein Dank an alle Beteiligten. Was lernen wir daraus? Vor dem Abflug erst die Akkus checken, ob diese auch wirklich geladen sind.                                                                      

 

Juli 2014

Gestern hat es meinen Dogfighter erwischt. Zu schnell, zu hoch, zu weit. Das Teil ist kurz hinter den Bäumen aus meinem Sichtfeld verschwunden, als er wieder auftauchte war die Fluglage nicht schnell genug zu erkennen. Das Ergebnis sieht man auf dem Foto. Noch einen Tipp: Keine schnellen Flieger in Tarnfarben lackieren, die sieht man nämlich nicht mehr im Himmel. Die Lackierung der Kriegsflugzeuge in Tarnfarben hatte damals wohl einen Grund.

Dogfighter Jürgen

Juni 2014

Irgendwann hat Heinz wohl seinen Segler, hinter der Hütte, aus den Augen verloren, dieses hat dann zu einer “unsanften Außenlandung” geführt.

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Juni 2014

Unglücklich hat es auch Michael mit seiner neu erworbenen SebArt Angel S50 erwischt.

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Juni 2014

Pech hatte Horst mit seinem TRex 700. Hier hatte sich wohl ein Stecker vom Akku gelöst. Der Schaden hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

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So, die ersten Opfer sind gefunden. (März 2014)

Norbert mit seinem EasyStar. Aufgrund der Übermotorisierung des Models hat es den Flieger, bei einer gedrückten Rückwertsrolle, in der Luft zerrissen.

Kommentar von Norbert: Gestern erst lackiert, heute schon krepiert.

Norbert

März 2014

Pech hatte auch Jürgen . Im Formationsflug mit Norbert hatte er kurz weggesehen und danach Norberts Flieger verfolgt. Erst der dumpfe Einschlag seines Fliegers macht ihm klar, dass er wohl das falsche Flugzeug beobachtet hatte.

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© MFG-Dickenreishausen